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	<title>Songwriting Archive - Musikbegeisterung</title>
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	<title>Songwriting Archive - Musikbegeisterung</title>
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		<title>Deine erste eigene Komposition: Vom Improvisieren zum Komponieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina &#124; Musikbegeisterung]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 12:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ein Musikinstrument spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Horizont erweitern]]></category>
		<category><![CDATA[komponieren]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Neues ausprobieren]]></category>
		<category><![CDATA[Songwriting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein eigenes Musikstück komponieren. Für viele Musiker ein Traum. Aber wie fängt man am besten an? Der Weg vom Improvisieren zum Komponieren ist gar nicht so weit. Lass dich an die Hand nehmen und lerne, ein erstes eigenes Stück zu komponieren. Komponieren lernen Eine eigene Komposition ist einfach toll. Darauf kannst du zu Recht stolz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://musikbegeisterung.de/erste-eigene-komposition/">Deine erste eigene Komposition: Vom Improvisieren zum Komponieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikbegeisterung.de">Musikbegeisterung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein eigenes Musikstück komponieren. Für viele Musiker ein Traum. Aber wie fängt man am besten an? Der Weg vom Improvisieren zum Komponieren ist gar nicht so weit. Lass dich an die Hand nehmen und lerne, ein erstes eigenes Stück zu komponieren.</p>
<p><span id="more-3510"></span></p>
<h2>Komponieren lernen</h2>
<p>Eine eigene Komposition ist einfach toll. Darauf kannst du zu Recht stolz sein. Du wirst sie noch nach Jahren gelegentlich spielen, wenn sie dir in die Hände fällt. Auch wenn man beim Komponieren oft zuallererst an namhafte Komponisten wie etwa Mozart oder Beethoven denkt, darfst du dich ohne Angst selbst ans Komponieren wagen. Es muss ja nicht gleich eine ganze Sinfonie sein!</p>
<p>Trotzdem fragen sich viele, wie sie beim Komponieren anfangen sollen. Nimm dir für den Anfang erst einmal nicht zu viel vor. Etwa eine halbe bis zwei Seiten reichen völlig aus. Deine Komposition muss nicht lang werden. Achte vielmehr darauf, dass sie eingängig ist, einen schönen Höhepunkt und Schluss hat.</p>
<p>Das klingt nun fast ein bisschen nach einer Erlebniserzählung, die jeder von uns sicherlich in der Schule geschrieben hat. Aber letztlich ist ein Musikstück ja etwas Vergleichbares. Auch ohne Text erzählt ein Musikstück etwas. Und die Geschichte sollte auf keinen Fall langweilig sein!</p>
<p>Falls du mein <a href="https://musikbegeisterung.de/notenbuch-gefuehle/">Noten-E-Book</a> kennst, wirst du auch hier diesen Aufbau wiederfinden.</p>
<p>Im Folgenden findest du eine Anleitung mit Anregungen und Tipps, wie du eine kleine, aber feine eigene Komposition ausarbeiten kannst. Natürlich gibt es verschiedene Wege. Hier erläutere ich dir eine mögliche Vorgehensweise, mit der du als Anfänger zu einer guten Komposition kommen kannst.</p>
<h2>Eine erste Idee durch Improvisation</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignleft" src="https://musikbegeisterung.de/wp-content/gallery/komponieren/komponieren-anfang.jpg" alt="Komponieren für Anfänger: Erste Ideen" width="236" height="354">Eine Komposition entwickelst du am besten aus einer Improvisation. Denn durch Improvisieren sammelst du jede Menge Ideen. Und bestimmt ist auch mindestens eine dabei, die es sich lohnt aufzuschreiben oder genauer auszuarbeiten. Falls du noch nie improvisiert hast, solltest du dir erst einmal Zeit zum <a href="https://musikbegeisterung.de/variationen-improvisieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Improvisieren</a> nehmen.</p>
<p>Du kannst mit dem Improvisieren völlig spontan loslegen und dir eine Harmoniefolge und eine Melodie parallel überlegen. Oder du suchst dir erst eine bestimmte Akkordfolge, über die du dann in Endlosschleife improvisierst, und sammelst auf diese Weise Ideen für die Melodie. <a href="https://musikbegeisterung.de/akkordfolge-improvisieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> findest du ein Beispiel für eine Akkordfolge, die ich schon für zahlreiche Improvisationen und letztlich auch für eine Komposition genutzt habe.</p>
<p>Fang möglichst unverkrampft an und mach dir keinen Druck wegen deiner Absicht des Komponierens. Denn das ist in den meisten Fällen kontraproduktiv für kreative Ideen!</p>
<p>Es ist grundsätzlich sinnvoll, Improvisationsideen aufzunehmen. Erst recht, wenn du merkst, dass du langsam in Fahrt kommst, viele <a href="https://musikbegeisterung.de/improvisieren-inspirationen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ideen</a> hast, aber noch nicht wirklich zufrieden damit bist. Meistens kann man beim späteren Anhören besser beurteilen, welcher Abschnitt der Improvisation für eine Komposition lohnenswert ist.</p>
<p>Aber auch wenn du schon eine zweifelsfrei tolle Idee hattest, ist eine Aufnahme natürlich gut. Denn so wirst du deine Idee nicht wieder vergessen. Du kannst sorgenfrei Pause machen und später damit weiterarbeiten. Eine Aufnahme mit einem Smartphone ist für das Festhalten von Ideen auch schon völlig ausreichend.</p>
<h2>Deine Idee(n) konkretisieren</h2>
<p>Wenn du ein Motiv gefunden hast, das Teil deiner Komposition sein soll, dann arbeite es zu einem Thema aus. Vielleicht hast du auch bereits aus deiner anfänglichen Improvisation ein Thema aus mehreren Takten, das du für deine Komposition verwenden möchtest. Deine Anfangsidee kannst du jetzt, wenn nötig, konkretisieren.</p>
<p>Überlege, ob du Änderungen, z.&nbsp;B. von einzelnen Noten in Tonhöhe oder Notenwert, vornehmen möchtest, um deine Ursprungsidee weiter aufzupolieren! Es kann aber auch gut sein, dass deine ursprüngliche Idee schon sehr natürlich und eingängig klingt. Versuche nicht, krampfhaft daran zu feilen! Dadurch wird es nicht immer besser!</p>
<p>Sobald du dir über Einzelheiten deiner Komposition Gedanken machst, lohnt es sich unbedingt, Noten aufzuschreiben. Am besten geht das, wenn du von Anfang an eine Notationssoftware verwendest.</p>
<h2>Die Komposition weiterentwickeln</h2>
<p>Nun hast du schon ein paar Takte beisammen, aber für eine Komposition ist es vermutlich noch etwas wenig. Vielleicht findest du in deinen Improvisationsideen noch ein zweites schönes Motiv, das du ausarbeiten kannst. Oder du startest eine zweite Improvisationsrunde, um weitere Ideen zu kreieren.</p>
<p>Du kannst auch ausgehend von deinen ersten Takten Variationen entwickeln. Diese fügen sich oft gut an den Anfang an. Dadurch kommst du mit wenig Aufwand in deiner Komposition gleich ein großes Stück weiter. Variationen sind ähnlich wie eine Wiederholung, bieten im Gegensatz dazu aber die eine oder andere Überraschung.</p>
<h2>Komponieren mit Konzept</h2>
<p>Spätestens wenn du bereits eine oder zwei Ideen für deine Komposition entwickelt hast, solltest du über das Konzept deiner Komposition nachdenken. Denn die meisten guten Kompositionen steuern auf einen Höhepunkt zu und finden letztlich auch einen schönen Abschluss. Oft sind diese beiden Punkte schwieriger, als einen Anfang zu finden!</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://musikbegeisterung.de/wp-content/gallery/komponieren/komponieren-konzept.jpg" alt="Komponieren lernen und ein Konzept entwickeln." width="498" height="332">Plane also beispielsweise ein, dass du für einen Höhepunkt etwas Neues bringen möchtest und du danach mit dem Anfangsthema zum Abschluss überleiten willst. Was auch immer dein Konzept ist, behalte es beim weiteren Komponieren im Auge. Sonst verzettelst du dich und bringst das Stück nicht zu Ende. Oder es dümpelt so vor sich hin und wird beim Spielen oder Hören schnell langweilig. Und das ist bestimmt nicht dein Ziel!</p>
<h2>Der Höhepunkt deiner Komposition</h2>
<p>Der Höhepunkt soll zum Anfang des Stückes passen, aber sich trotzdem von der restlichen Komposition unterscheiden. Überleg dir dafür also etwas Neues, um den Hörer zu überraschen! Beispielsweise kannst du für den Höhepunkt höhere Töne wählen, schräge Töne einbauen oder zur Abwechslung Triolen verwenden. Das sind aber nur Anregungen. Am besten lässt du deiner spontanen Kreativität freien Lauf!</p>
<h2>Das Anfangsthema wiederaufgreifen</h2>
<p>Zwei bis drei Ideen reichen für eine kleine, aber feine Komposition völlig aus. Wenn du schon so weit gekommen bist, brauchst du es dir nicht mehr unnötig schwer machen. Eine Wiederholung des Anfangsthemas zum Ende eines Stückes ist oft eine sehr gute Wahl! Denn unsere Ohren empfinden es durchaus als angenehm, wenn etwas bereits Bekanntes wiederkehrt.</p>
<h2>Der Abschluss deiner Komposition</h2>
<p>Den Abschluss finden. Nicht nur im Fußball ist das eine Herausforderung, die gemeistert werden will. Auch beim Komponieren. Oft hilft es, das letzte Thema der Komposition einfach noch einmal zu spielen, mit der Absicht, das Stück ausklingen zu lassen. Mach das ein paar Mal und vertraue auf deine spontane Kreativität.</p>
<p>Du könntest beispielsweise das Thema bei der letzten Wiederholung in deiner Komposition leicht verändern. Oder du fügst im Anschluss daran noch eine Phrase hinzu. Je nach Komposition kann diese eher ruhig und unkompliziert oder aber auch witzig sein, z. B. mit gezielt gesetzten Pausen. Oder du zögerst den zu erwartenden abschließenden Grundton hinaus, indem du ihn erst einmal mit anderen Tönen umspielst. Von den Harmonien her kann der Akkord mit Quarte statt Terz gut zum abschließenden Grundakkord überleiten, indem die Quarte schließlich zur Terz aufgelöst wird.</p>
<p>Aber bevor du zu viel denkst, rate ich dir, den Abschluss zuallererst durch Improvisation zu finden. Gerade wenn du schon länger Musik machst oder auch nur hörst, schlummern durch deine Hörerfahrung viele Ideen in dir. Hole sie aus dir heraus und bringe deine Komposition zu Ende! Und denke außerdem daran: Jetzt noch aufzugeben wäre definitiv die schlechteste Alternative.</p>
<h2>Beim Komponieren Pausen einlegen</h2>
<p>Komponieren fordert dich. Erst recht, wenn es für dich nicht dein Tagesgeschäft ist. Die meisten Menschen haben Phasen, in denen sie sehr kreativ und dann wieder weniger kreativ sind. Sei also geduldig mit dir selbst!</p>
<p><img decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none alignright" src="https://musikbegeisterung.de/wp-content/gallery/komponieren/komponieren-pause.jpg" alt="Wie anfangen beim Komponieren?" width="362" height="241">Vielleicht hast du einige Ideen, aber dir fehlt die Beurteilungskraft, was nun für deine Komposition taugt. Meistens hilft es hier, wenn du eine Pause machst. Halte deine Ideen als Aufnahme oder auf Papier fest und lege sie dann beiseite. Wenn du deine Ideen am nächsten Tag oder mehrere Tage später wieder anschaust oder ‑hörst, wirst du besser entscheiden können, wie du mit deiner Komposition weitermachen willst.</p>
<p>Ebenso kann es sein, dass du mit deiner Komposition eigentlich schon fertig bist, aber vielleicht selbst nicht mehr überzeugt davon. Irgendwie unzufrieden. Auch hier helfen Zeit, Geduld und Gelassenheit. Wenn du deine Komposition nach ein paar Tagen wieder spielst und sie dir (immer noch) gefällt, ist das ein sehr gutes Zeichen.</p>
<p>Vielleicht hast du auch einfach nur eine oder zwei Stellen im Stück, die dir nicht gefallen. Dann kannst du speziell diese Stellen umschreiben. So etwas geht aber am besten mit etwas zeitlichem Abstand. Nimm dir also Zeit für Pausen! Sie werden dir und deiner Komposition guttun.</p>
<h2>Notationssoftware für deine fertige Komposition</h2>
<p>Dein Stück ist fertig komponiert? Wie sieht dein Notenbild aus? Hast du handschriftlich gearbeitet oder hast du die Noten parallel zum Komponieren in eine Notationssoftware eingetragen?</p>
<p>Spielen kannst du natürlich beides. Trotzdem wirst du vermutlich ein kleines bisschen mehr stolz darauf sein, wenn deine Komposition in einem professionellen Notenbild existiert. Außerdem wirst du dich dann auch leichter trauen, deine Komposition jemand anderem zum Spielen zu geben. Bei einer Notationssoftware kannst du deine aufgeschriebenen Noten auch anhören, um zu überprüfen, ob du alles richtig notiert hast.</p>
<p>Als Notationssoftware eignen sich zum Beispiel <a href="https://klemm-music.de/finale-2/" target="_blank" rel="noopener">Finale</a> oder <a href="https://www.avid.com/de/sibelius" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sibelius</a>. Mit <a href="https://www.finalemusic.com/products/notepad/" target="_blank" rel="noopener">Finale NotePad</a> und <a href="https://www.avid.com/de/sibelius-first" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sibelius First</a> gibt es davon für den Einstieg auch kostenlose Varianten. Über das Dateiformat MusicXML ist auch ein Austausch der Noten zwischen verschiedenen Programmen möglich.</p>
<p>Sehr zu empfehlen und noch dazu komplett kostenlos ist <a href="https://musescore.org/de" target="_blank" rel="noopener">Musescore</a>, mein derzeitiger Favorit!</p>
<p>Komplett kostenlos ist außerdem <a href="http://lilypond.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">LilyPond</a>. Hierbei handelt es sich um ein textbasiertes Notationsprogramm, d.&nbsp;h. die Noten werden hier nicht grafisch gesetzt, wie etwa bei Sibelius oder Finale. Bei LilyPond wird der Notensatz als Skript aufgeschrieben, das dann durch das Programm kompiliert wird.</p>
<h2>Du hast es geschafft!</h2>
<p>Wie du siehst, erfordert das Komponieren bis hin zu den fertig aufgeschriebenen Noten einige Schritte. Wenn du diese aber nacheinander gehst, ist es gar nicht so schwer und auch für Hobbymusiker gut machbar. Wenn du bis zum Ende durchgehalten hast, hältst du nun deine (erste) eigene Komposition in Händen! Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Falls du Beispiele für kleine, aber feine Kompositionen suchst, empfehle ich dir mein <a href="https://musikbegeisterung.de/notenbuch-gefuehle/">Noten-E-Book</a>. Vielleicht kannst du dich von meinen Stücken für deine Kompositionsversuche inspirieren lassen.</p>
<p>Ich freue mich, wenn du mir von deinen ersten Erfahrungen beim Komponieren im Kommentar berichtest. Wenn du erst noch mehr Übung im Improvisieren bekommen möchtest, dann lies <a href="https://musikbegeisterung.de/akkordfolge-improvisieren/">hier</a> weiter.</p>
<p>Wenn du deine Improvisationen weiter aufpeppen willst, schau dir meine <a href="https://musikbegeisterung.de/improvisieren-inspirationen/">Tipps und Tricks</a> an, um deine Improvisationen zu bereichern und auf das nächste Level zu bringen. Wusstest du eigentlich, dass man auch <a href="https://musikbegeisterung.de/kreativ-komposition-workshop-elbphilharmonie/">mit Geräuschen komponieren</a> kann?</p>
<p>👉 Weiterlesen: <a href="https://musikbegeisterung.de/10-praktische-tipps-fuer-mehr-spass-und-abwechslung-beim-musikmachen/"><strong>10 Tipps für mehr Spaß und Abwechslung beim Musizieren</strong></a></p>
<p class="copyrightangabe">Titelfoto: bearbeitetes Notenblatt aus FinaleNotepad</p>
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		<title>John Paciga überzeugt mit vielseitigem musikalischen Talent und großer Leidenschaft</title>
		<link>https://musikbegeisterung.de/john-paciga-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina &#124; Musikbegeisterung]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2018 12:45:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reingehört]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[Musik hören]]></category>
		<category><![CDATA[Songwriting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>John Paciga ist ein junger Pianist, Sänger und Songwriter aus New Jersey. Er beeindruckt mit einer starken Stimme, großem pianistischen Talent und einem wunderbaren Gespür für positive, kreative Songs mit Melodien, die ins Ohr gehen und Texten, die zum Nachdenken anregen. Als ich John Paciga zum ersten Mal gehört und ein Video von ihm gesehen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>John Paciga ist ein junger Pianist, Sänger und Songwriter aus New Jersey. Er beeindruckt mit einer starken Stimme, großem pianistischen Talent und einem wunderbaren Gespür für positive, kreative Songs mit Melodien, die ins Ohr gehen und Texten, die zum Nachdenken anregen.</p>
<p><span id="more-3433"></span></p>
<p>Als ich John Paciga zum ersten Mal gehört und ein Video von ihm gesehen habe, war mir klar: Dieser junge Mann hat es absolut drauf. Sein Klavierspiel, seine Stimme, seine Performance, seine Songs. Kurzum, viele sehr gute Gründe, um John Paciga auf meinem Blog <a href="https://musikbegeisterung.de/">Musikbegeisterung</a> vorzustellen. In einem <a href="https://musikbegeisterung.de/john-paciga-interview/#johnpacigainterview">Interview</a> habe ich ihn außerdem über sich und seine Musik ausgefragt.</p>
<h2>John Paciga — ein Pianist mit starker Stimme</h2>
<p>Das Klavier hat einen festen Platz in der Musik von John Paciga. Er ist Pianist mit Leib und Seele und das bringt er zum Ausdruck. Egal ob er einfach <a href="https://musikbegeisterung.de/vorteile-klavier-singen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klavier spielt und dazu singt</a> oder ob er <a href="https://musikbegeisterung.de/gemeinsam-musik-machen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">zusammen mit anderen Musikern</a> spielt. John Paciga verwendet das Klavier eindrucksvoll als Begleitinstrument, Rhythmusinstrument oder solierend.</p>
<p>John Paciga weiß virtuose wie auch packende Klaviersoli zu spielen und sein Spiel auch durch kleinere kreative Zwischenspiele und Verzierungen zu bereichern. Gerne lässt er einen Song wunderschön zart nur mit Klavier beginnen oder damit ausklingen.</p>
<p>Man merkt John Pacigas Leidenschaft für das Klavier und seine Spielfreude, die auf den Hörer überschwappt. Hinzu kommt seine klare, kraftvolle Stimme, sodass ihm allein mit Klavier und Gesang bereits eine beeindruckende musikalische Darbietung gelingt.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/a3iLSwRGzkY?rel=0" allowfullscreen="allowfullscreen" width="700" height="393.75" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Aber das ist noch nicht alles! Dieser junge Mann kann noch mehr!</p>
<h2>Talentierter Songwriter</h2>
<p>John Paciga schreibt Songs und hat bereits als Jugendlicher damit angefangen. Seine Songs können sich nicht einfach nur hören lassen, nein, sie sind sogar richtig, richtig gut! Nach der EP <em>Gotta Play</em> im Jahr 2016 hat er schließlich im Jahr 2017 sein erstes Album mit dem Titel <em>Other Side of Town</em> herausgebracht. Über den Entstehungsprozess des Albums berichtet John Paciga weiter unten im <a href="https://musikbegeisterung.de/john-paciga-interview/#johnpacigainterview">Interview</a>.</p>
<p>John Paciga schreibt Songs über persönliche Themen, eigene Erlebnisse und Lebenserfahrungen. Das macht seine Texte äußerst wertvoll. Denn sie regen zum Reflektieren an und es fällt leicht, sich mit den beschriebenen Gedanken oder Lebenssituationen zu identifizieren. Wer die Songtexte nachlesen möchte, findet diese auf <a href="https://www.johnpaciga.com/music" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Johns Website</a>. Es lohnt sich auf jeden Fall!</p>
<p>Seine Songs reichen von guter Laune und Ausgelassenheit bis zu tröstenden, versöhnlichen Tönen. Er spielt und singt auch von schwierigen und schmerzvollen Lebenserfahrungen, versinkt aber nie in Melancholie. Seine Songs muntern vielmehr auf und schenken textlich wie auch musikalisch Mitgefühl. Er drückt eine positive Lebenseinstellung aus und deshalb tut seine Musik auch so gut.</p>
<p>John Paciga verpackt seine Texte in eingängige Melodien, die den Zuhörer vom ersten Moment an mitnehmen auf eine kreative musikalische Reise inklusive überraschender Details und sehnsüchtig erwarteter Höhepunkte. Absolut hörenswert!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="ngg-singlepic ngg-none aligncenter" src="https://musikbegeisterung.de/wp-content/gallery/john-paciga-musiker/john-paciga-interview.jpg" alt="John Paciga im Interview über sich und seine Musik." width="800" height="534"></p>
<h2 id="johnpacigainterview">Interview mit John Paciga</h2>
<p>Sein musikalisches Talent und die wunderbaren Songs haben mich stark beeindruckt. Ich wollte unbedingt mehr über diesen jungen Mann wissen, der so kreative, berührende und energiegeladene Musik macht. Deshalb habe ich ihn um ein Interview gebeten. John hat sich sehr darüber gefreut und nicht lange gezögert.</p>
<p>Herausgekommen ist ein tolles Interview, in dem John Paciga sympathisch, offen und authentisch von seiner musikalischen Entwicklung, seinen Inspirationen und seinem Songwriting erzählt:</p>
<h3>Kannst du uns von deinen Anfängen am Klavier und deinem Klavierunterricht erzählen? Hast du mit klassischem Klavier begonnen oder von Anfang an auch Pop und Jazz gespielt?</h3>
<p>Ich habe im Alter von vier Jahren angefangen, Klavierunterricht zu nehmen. Am Anfang hat es mir nicht wirklich gefallen, aber mit etwas Ermutigung durch meine Familie habe ich weiter Unterricht genommen und hier bin ich heute! Ursprünglich habe ich klassische Musik gelernt und tue das auch bis heute, aber mit zwölf Jahren habe ich angefangen, auch Pop- und Rocksongs zu lernen. In der neunten Klasse habe ich Unterricht in Blues- und Jazzpiano bei einem älteren Schüler meiner High School genommen, was meinen persönlichen Stil stark beeinflusst hat.</p>
<h3>Wie haben deine Klavierlehrer dir geholfen, so zu spielen, wie du heute spielst? Und welche Fähigkeiten hast du nicht explizit im Unterricht gelernt? Was hast du selbst für dich herausgefunden?</h3>
<p>Meine Lehrer haben mir geholfen, meine körperliche Technik und Beweglichkeit zu verbessern. Das Üben von zahllosen Tonleitern und anderen Aufwärmübungen machten mich in der Tat zu einem stärkeren Musiker. Meine Lehrer haben mich auch alle Details der Musiktheorie gelehrt und mir einen gesunden Respekt vor dem Instrument und der Musik im Allgemeinen beigebracht.</p>
<p>Die wichtigste Fähigkeit, die ich nicht explizit im Unterricht gelernt habe, ist Improvisation. Je mehr ich mit anderen Musikern spielte, desto wachsamer und flexibler musste ich sein. Bald habe ich angefangen zu experimentieren, indem ich die Noten vor mir ausgeschmückt habe. Meine wachsende <a href="https://musikbegeisterung.de/variationen-improvisieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Freude am Improvisieren</a> führte dazu, dass ich begonnen habe, meine <a href="https://musikbegeisterung.de/erste-eigene-komposition/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eigene Musik zu kreieren</a> und so entdeckte ich eine meiner größten Leidenschaften: Das Songwriting.</p>
<h3>Es gibt so viele Musikinstrumente. Wieso hast du dich für das Klavier entschieden? Und was findest du heute so faszinierend am Klavierspielen?</h3>
<p>Ursprünglich hat meine Großmutter vorgeschlagen, dass ich Klavierunterricht nehmen soll. Wie ich vorhin gesagt habe, hat mir das Klavierspielen mehrere Jahre lang nicht richtig gefallen, bis zur siebten Klasse, als ich anfing, Songs abseits der Stücke aus dem Unterricht zu lernen. Das erlaubte es mir, mein Talent auszuleben und in einer Art und Weise einzusetzen, die mich glücklich macht. Und plötzlich hatte ich eine starke, neugefundene Liebe zum Klavier.</p>
<p>Was ich am Klavierspielen am faszinierendsten finde, ist, dass man einen riesigen Bereich an Stilen und Stimmungen ausdrücken kann und das alles mit den gleichen 88 Tasten.</p>
<h3>Kannst du außer dem Klavier noch andere Musikinstrumente spielen oder welches würdest du wählen, wenn du ein weiteres Instrument lernen wolltest?</h3>
<p>Ich kann einige grundlegende Gitarrenakkorde und kann einfache Linien am E‑Bass spielen, aber ich würde mich wirklich nur als Klavierspieler betrachten. Wenn ich ein weiteres Instrument lernen würde, würde ich wahrscheinlich das Schlagzeug wählen.</p>
<h3>Wann und warum hattest du die Idee, zum Klavierspielen zu singen? Hat das Singen dein Klavierspiel in irgendeiner Weise beeinflusst?</h3>
<p>Ich habe angefangen zu singen, als ich elf Jahre alt war, aber ich habe nie wirklich versucht, zu singen und gleichzeitig Klavier zu spielen, bis ich zwei Jahre später meinen ersten Song geschrieben habe. Das Singen beim Spielen hat mich definitiv dazu gezwungen, mein Rhythmusgefühl zu verbessern. Viele Popmelodien und ‑beats sind synkopiert, deshalb musste ich wirklich ein starker rhythmischer Spieler werden, um etwas gut darbieten zu können.</p>
<h3>Was bedeutet Musik und insbesondere das Musikmachen für dich?</h3>
<p>Das Songschreiben ist meine Art und Weise, Gedanken, Gefühle und Lebenserfahrungen auszudrücken, wenn ich sie nicht einfach mit normaler Sprache vermitteln kann. Für mich geht es beim Musikmachen darum, Schnappschüsse von menschlichen Erfahrungen einzufangen und Songs zu schreiben, die zum Nachdenken anregen.</p>
<h3>Wann hast du gemerkt, dass Musik mehr als nur ein Hobby für dich ist?</h3>
<p>Als ich das Musikvideo für meine beliebte Single <em>Tickling the Ivories</em> gemacht und herausgebracht habe, haben mich die positiven Reaktionen und das Feedback, das ich erhalten habe, motiviert, meine Musik vielmehr als Beruf statt nur als Hobby zu verfolgen. Noch vor der Veröffentlichung des Videos wusste ich, dass meine Zukunft wahrscheinlich in irgendeiner Weise mit Musik zu tun haben wird, aber <em>Tickling the Ivories</em> stellte in der Tat den Beginn meines ernsthaften musikalischen Bestrebens dar.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/Ri3P4mextoE?rel=0" allowfullscreen="allowfullscreen" width="700" height="393.75" frameborder="0"></iframe></p>
<h3>Hast du Vorbilder? Verrätst du uns, wer es ist und warum?</h3>
<p>Meine drei größten Vorbilder/Inspirationen in der Musik sind Billy Joel, Ben Folds und Jamie Cullum. Viele Menschen haben meine Musik mit der von Billy Joel verglichen und ich bewundere seine Fähigkeit, erzählerische Songs meisterhaft auszuarbeiten, die bedeutungsvoll wegen ihres Songtextes und unvergesslich wegen ihrer eingängigen Melodien und Hooks sind.</p>
<p>Ben Folds hat einen viel ausgefalleneren Stil und unglaubliche pianistische Fähigkeiten, was mich an meinen schweren Songwriting-Tagen inspiriert. Jamie Cullum ist ein Songwriter, der Jazz und Pop mit seinem exzellenten Klavierspiel und seiner einzigartigen stimmlichen Präsenz verbindet und mich zu einigen meiner jazzigeren Melodien inspiriert hat.</p>
<h3>Was inspiriert dich beim Songschreiben? Kommt es auch vor, dass du an manchen Tagen nicht so kreativ bist?</h3>
<p>Die meiste Inspiration schöpfe ich aus meinen persönlichen Erfahrungen. Meine besten Songs sind inspiriert von Erlebnissen aus dem echten Leben, ob es nun Kummer, Liebe, eine interessante Geduldsprobe auf einem Ball oder am Flughafen oder sogar ein leckeres Frühstück ist. Es gibt sicherlich Tage oder sogar längere Zeiträume, in denen ich darum ringe, neue Inspiration zu finden, aber ich vertraue immer darauf, dass ich sie zu gegebener Zeit haben werde.</p>
<h3>Wie fängst du an, einen Song zu schreiben? Hast du zu Beginn ein bestimmtes Thema oder vielleicht sogar einen Songtext? Oder fängst du an, dir eine Melodie oder einfach einige Akkorde zu überlegen? Holst du dir Feedback von anderen?</h3>
<p>Der Prozess ist bei jedem Song anders. Normalerweise beginne ich mit einem Thema oder einer Idee, von der ich weiß, dass ich darüber schreiben will. Dann fange ich an, mir entweder einen Songtext oder ein musikalisches Motiv/eine Akkordfolge am Klavier passend zum Thema zu überlegen und dann beginne ich, diesen anfänglichen Funken eines Songs auszubauen. Wenn ich einmal einen Songtext habe, finde ich ziemlich leicht auch eine Melodie dafür. Gelegentlich werde ich andere um Feedback bitten, aber bis jetzt habe ich mein bestes Songwriting alleine gemacht.</p>
<h3>Was schreibst du dir beim Songwriting auf? Nimmst du deine Ideen auf, um sie nicht zu vergessen? Oder entwickelst du deine Songs hauptsächlich im Kopf?</h3>
<p>Wenn ich mir ein Lick oder eine Progression am Klavier ausgedacht habe, die mir wirklich gefällt, nehme ich das mit meinem Smartphone auf, damit ich mich daran erinnern und es später verwenden kann. Beim eigentlichen Schreibprozess notiere ich meine Textideen und Akkordfolgen, während ich sie mir überlege.</p>
<h3>Herzlichen Glückwunsch zu deinem Album <em>Other Side of Town</em>! Erzählst du uns vom Entstehungsprozess, angefangen beim Komponieren bis hin zu den fertigen Aufnahmen der Songs? Was hat dir dabei am meisten gefallen?</h3>
<p>Vielen herzlichen Dank! Ich habe die Songs auf dem Album über einen Zeitraum von etwa einem Jahr geschrieben und der Aufnahmeprozess dauerte etwa fünf ganze Monate. Am meisten hat es mir gefallen, die Songs im Studio zum Leben zu erwecken. Wenn ich mit dem Schreiben eines Songs fertig bin, habe ich nur die Klavier- und die Gesangsstimme oder was ich gerne Songskelett nenne. Im Studio füge ich Harmonien und andere Instrumente hinzu, die das Skelett sozusagen mit Fleisch füllen und den Song noch wirkungsvoller machen.</p>
<h3>Was war beim Erstellen deines Albums das Schwierigste für dich?</h3>
<p>Die schwierigste Überraschung, die mir begegnet ist, war die Menge an Zeit und Anstrengung, die ich investieren musste, um das Album fertigzustellen. Zu Beginn des Prozesses habe ich nicht mit mehreren 8‑Stunden-Tagen im Studio und zahllosen Editiersitzungen gerechnet. Aber meine Vision des fertigen Produktes hat mich weiter motiviert.</p>
<h3>Wessen Hilfe war wichtig für dich, um das Album <em>Other Side of Town </em>fertigzustellen?</h3>
<p>Ich hätte das Album nicht ohne Hilfe meines Toningenieurs, Produzenten und Gitarristen (alles dieselbe Person), meines Bassisten, meines Schlagzeugers und meines Saxophonisten fertigstellen können. Diese unglaublich talentierten Musiker haben mir geholfen, die Tracks so fantastisch klingen zu lassen, wie sie es heute tun.</p>
<h3>Mein Lieblingssong auf deinem Album ist <em>Quintessential Sinner</em>. Kannst du uns von der Entwicklung dieses Songs erzählen? Was hat dich dazu inspiriert und wie lange hast du gebraucht, um diesen Song zu schreiben?</h3>
<p>Ich habe <em>Quintessential Sinner</em> gerade nach einer chaotischen Trennung geschrieben. Den Song hatte ich ziemlich schnell und ich brauchte nur einige Stunden zum Schreiben, da ich mich sehr emotional gefühlt habe zu der Zeit. Für mich ist die Bedeutung des Songs, dass jeder von Zeit zu Zeit ein „quintessential sinner“ sein kann, wenn es um Liebe und Partnerschaft geht. Egal wie sehr man sich auch bemüht, es wird immer holprige Stellen, Ausrutscher und Fehler geben und manchmal sind sie zu groß, um sie wieder gut zu machen.</p>
<h3>Welchen Song auf deinem Album magst du am liebsten? Oder ändert sich das vielleicht auch von Zeit zu Zeit?</h3>
<p>Es ist sehr schwer für mich, einen einzelnen Lieblingssong auszusuchen, da jeder Song für mich eine tiefe Bedeutung hat. Ich würde sagen, meine Top 3 sind <em>Loverboy’s Lament</em>, <em>Other Side of Town</em> und <em>Lightning</em>.</p>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube-nocookie.com/embed/YJKTp6UdZpU?rel=0" allowfullscreen="allowfullscreen" width="700" height="393.75" frameborder="0"></iframe></p>
<h3>Was planst und wünschst du dir für die Zukunft? Vielleicht eine Tour in Europa, vorzugsweise natürlich in Deutschland?</h3>
<p>Ich arbeite derzeit an neuer Musik, die ich hoffentlich im Herbst veröffentlichen werde. Außerdem werde ich ab Herbst an der Yale University studieren.</p>
<p>Wie es der Zufall so will, werde ich diesen Monat zum ersten Mal nach Deutschland kommen! Leider werde ich wahrscheinlich nicht die Gelegenheit haben aufzutreten, aber ich hoffe sehr, in Zukunft nach Europa und insbesondere Deutschland zurückzukehren, um meine Musik mit der Welt zu teilen. Ich weiß nicht genau, was die Zukunft bringt, aber ich kann es kaum erwarten zu sehen, wohin mich meine Musik führt.</p>
<p>Vielen herzlichen Dank, John, für das Interview. Die Welt wird sich über deine Musik sehr freuen! Mach weiter so!</p>
<p>Auf seiner <a href="https://www.johnpaciga.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">offiziellen Homepage</a> finden sich weitere Informationen zu John Paciga, außerdem kann dort seine Musik angehört werden. Es ist sehr zu hoffen, dass wir in Zukunft noch mehr von diesem talentierten jungen Mann hören, der erst ganz am Anfang einer hoffentlich beachtlichen musikalischen Karriere steht. <a href="https://musikbegeisterung.de">Musikbegeisterung</a> wünscht John Paciga alles Gute für die Zukunft!</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Tipp zum Weiterlesen</span>: <a href="https://musikbegeisterung.de/goldmeister-interview/">Interview mit Goldmeister</a>. Die beiden charmanten Herren Chris und Phil bringen fantastischen modernen Swing auf die Bühne.</p>
<p class="copyrightangabe">Fotos und Videos: John Paciga (<a href="https://www.johnpaciga.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">johnpaciga.com</a>)</p>
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		<title>Akkordbegleitung am Klavier: 5 gute Gründe, warum du freie Liedbegleitung lernen solltest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Katharina &#124; Musikbegeisterung]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2017 17:21:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ein Musikinstrument spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Klavier]]></category>
		<category><![CDATA[als Erwachsener ein Musikinstrument lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[freies Klavierspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Noten]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Liedbegleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalische Experimente]]></category>
		<category><![CDATA[ohne Noten]]></category>
		<category><![CDATA[Praktische Spieltipps]]></category>
		<category><![CDATA[Singen]]></category>
		<category><![CDATA[Songwriting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Du kannst auf dem Klavier nach Noten spielen? Aber bei der Akkordbegleitung bekommst du Probleme? Das solltest du dringend ändern! Lerne Akkorde am Klavier! Ich erkläre dir hier, warum sich die Klavierbegleitung über Akkorde für dich lohnt. Außerdem bekommst du kostenlose Noten für eine einfache Liedbegleitung mit Akkorden, damit du auch sofort loslegen kannst. Was [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://musikbegeisterung.de/akkorde-klavier-liedbegleitung/">Akkordbegleitung am Klavier: 5 gute Gründe, warum du freie Liedbegleitung lernen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikbegeisterung.de">Musikbegeisterung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Du kannst auf dem Klavier nach Noten spielen? Aber bei der Akkordbegleitung bekommst du Probleme? Das solltest du dringend ändern! Lerne Akkorde am Klavier! Ich erkläre dir hier, warum sich die Klavierbegleitung über Akkorde für dich lohnt. Außerdem bekommst du kostenlose Noten für eine einfache Liedbegleitung mit Akkorden, damit du auch sofort loslegen kannst.<br>
<span id="more-10429"></span></p>
<h2>Was ist Liedbegleitung am Klavier über Akkorde?</h2>
<p>Bei der Liedbegleitung über Akkorde orientierst du dich höchstens für die Melodie an Noten. Alle anderen Töne zur Begleitung der Melodie sind nicht als Noten aufgeschrieben. Akkordsymbole über der Melodie geben an, welche Harmonien dazu gespielt werden sollen. Diese kannst du dir auch selbst überlegen, aber das muss nicht sein.</p>
<p>Nutze für die Liedbegleitung zu Beginn gerne die angegebenen Akkorde als Grundlage. Sie geben Basstöne und Drei- bzw. Vierklänge an. Wenn du weißt, welche drei oder vier Töne sich hinter den Buchstaben und Symbolen verbergen, kannst du daraus eine Klavierbegleitung machen. Du kannst die Töne alle zusammen greifen oder nacheinander in <em>Arpeggios</em>. Oder in jedem beliebigen Muster und Rhythmus, der dir gerade passend erscheint.</p>
<p>Ein und dieselbe Melodie kann durch unterschiedliche Akkorde harmonisiert werden. Wenn dir ein Akkord nicht gefällt, darfst du ihn gerne tauschen. Oder wenn dir eine Variante der Harmonisierung nicht gefällt, macht es vielleicht Sinn, dass du dir eine andere Variante suchst.</p>
<p>Die Akkordbegleitung am Klavier ist abseits der Klassik absolut üblich. Wenn du Lust auf Popmusik oder Jazz hast, lege ich dir Akkorde am Klavier sehr ans Herz! Hier kommst du mit Akkorden in den meisten Fällen weiter als mit fundierten Notenkenntnissen.</p>
<p>Trotz allem macht es durchaus Sinn, beides zu beherrschen! Gerade für Melodien, die du nicht oder noch nicht so gut kennst, kann es auch bei Popsongs sehr hilfreich sein, wenn du die Melodienoten lesen kannst.</p>
<h2>Die Akkordbegleitung am Klavier ist logisch!</h2>
<p>Die Akkorde sind ganz logisch aufgebaut. Weißt du für <em>eine</em> Tonart, was sich hinter den Akkordsymbolen, zum Beispiel einem Durakkord, einem Mollakkord, einem Septakkord mit kleiner oder großer Septime, verminderten oder halb verminderten Akkorden verbirgt, kannst du das auf jede andere Tonart übertragen.</p>
<p>Am Klavier funktioniert das, anders als zum Beispiel bei der Gitarre, sehr gut, weil die Klaviatur logisch aufgebaut ist. Es geht von links nach rechts von einer Taste zur nächsten immer zum nächsthöheren Ton. Immer einen halben Ton weiter.</p>
<p>Das Spielen von Akkorden am Klavier öffnet dir viele Türen. Von der schnellen und kreativen Liedbegleitung am Klavier bis hin zur Improvisation. Ich empfehle dir sehr, dich mit der Akkordbegleitung am Klavier vertraut zu machen. Akkorde am Klavier lassen dich ganz neue Möglichkeiten und vielleicht sogar das ganze Instrument völlig neu entdecken.</p>
<p>Welche Vorteile die Akkordbegleitung am Klavier für dich hat, erfährst du jetzt!</p>
<h2>1. Über Klavierbegleitung mit Akkorden schneller Songs am Klavier erarbeiten</h2>
<p>Du bist ein super vom Blatt Spieler? Herzlichen Glückwunsch! Dann darfst du gleich mit Punkt 2 weitermachen. Falls dir das Noten Lesen nicht ganz so super leicht fällt, dann tu dir etwas Gutes und lerne Songbegleitung mit Akkorden!</p>
<p>Am Klavier zwei Notenzeilen parallel zu lesen ist nun einmal eine Herausforderung. Für Anfänger sowieso und für geübtere Spieler beim spontanen <a href="https://musikbegeisterung.de/noten-vom-blatt-spielen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">vom Blatt Spielen</a> meistens auch. Wenn du Beethoven oder Mozart spielen willst, musst du da <a href="https://musikbegeisterung.de/noten-vom-blatt-spielen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ganz klar durch</a>. Sorry!</p>
<p>Wenn du aber einen Song von den Beatles, Queen, Robbie Williams oder wem auch immer spielen willst, dann nicht! Dann machst du dir nur das Leben schwer, wenn du jede einzelne Note und den Begleitrhythmus exakt lesen willst. Dafür ist die Liedbegleitung am Klavier über Akkorden eine sehr gute Alternative.</p>
<p>Am Anfang ist es für dich vielleicht etwas ungewohnt. Aber was du hier investierst, wirst du tausendfach zurückbekommen! Du wirst dir damit in Zukunft viel leichter einen neuen Song erarbeiten oder sogar direkt vom Blatt spielen können. Das hilft dir auch ungemein, wenn du <a href="https://musikbegeisterung.de/gemeinsam-musik-machen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">mit anderen zusammen</a> (spontan) Musik machen möchtest.</p>
<h2>2. Akkorde am Klavier als Grundlage für Improvisation und Kreativität</h2>
<p>Mit freier Liedbegleitung gehst du deinen ersten Schritt zur Improvisation am Klavier. Selbst wenn du vorgegebene Akkorde spielst, darfst du kreativ sein. Du entscheidest selbst, wie du die Klavierakkorde rhythmisierst und welche (Akkord-)Töne du in welcher Reihenfolge spielen möchtest.</p>
<p>Da steht vielleicht F‑Dur. Ein Dreiklang mit den Tönen f, a und c. Wie genau du die Töne nacheinander, gleichzeitig oder in welchem Rhythmus am Klavier spielst, bleibt dir selbst überlassen. Nach und nach kannst du später sogar noch weitere Töne mit einbauen. Mach es ganz nach deinem Geschmack. Wie es dir gefällt! Du darfst kreativ sein!</p>
<p>Okay, f als Basston zu berücksichtigen wäre empfehlenswert. Aber das wirst du sowieso richtig machen, wenn du auf dein Ohr hörst.</p>
<p>Nicht nur bei der Begleitung zu einem Song darfst du auf dem Klavier improvisieren. Du kannst zu deiner Akkordbegleitung auch <a href="https://musikbegeisterung.de/akkordfolge-improvisieren/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">eine eigene Melodie improvisieren</a>. Und aus einer gelungenen Improvisation kann ein toller Song oder eine <a href="https://musikbegeisterung.de/erste-eigene-komposition/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Komposition</a> werden!</p>
<h2>3. Mit Klavierakkorden zum eigenen Song</h2>
<p>Die freie Klavierbegleitung öffnet dir die Tür zu deinem eigenen Song! Du denkst nicht mehr in einzelnen Noten, sondern achtest auf die Akkordfolge. Sie ist die Grundlage für deinen Song.</p>
<p>Dafür reichen dir schon zwei Akkorde, z. B. Tonika und Subdominante. Probier es doch mal aus. Such dir deine Lieblingstonart und spiele die zwei Akkorde im Wechsel. Beispielsweise einen F‑Dur- und B♭-Dur-Akkord. Hör dir an, wie das klingt. Zur ersten gesummten oder gespielten Melodie ist es dann auch nicht mehr weit.</p>
<p>Wenn du auf drei Akkorde erweiterst und die Dominante, idealerweise als Septakkord (passend zum oben genannten Beispiel C<sup>7</sup>) mit verwendest, hast du schon die Grundlage für einen wunderschönen Blues. Oder für ganz viele andere Stücke.</p>
<h2>4. Liedbegleitung und Singen für maximale Vereinfachung und Spaß</h2>
<p>Indem du freie Liedbegleitung lernst, verschaffst du dir Zugang zu der wohl simpelsten Art, einen Song zu spielen: Du spielst nur die Akkorde und <a href="https://musikbegeisterung.de/vorteile-klavier-singen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">singst die Melodie</a>. Einfacher bekommst du einen Song nicht hin! Das kann ich dir versprechen! Allen, für die das Singen zum Klavierspielen noch ungewohnt ist, empfehle ich meine <a href="https://musikbegeisterung.de/klavier-spielen-singen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Einstiegstipps</a>.</p>
<p>Wenn du die Melodie nicht auf deinem Musikinstrument spielen musst, ist es sehr, sehr viel leichter! Ich habe mir damit am Anfang nicht nur einen Stein aus dem Weg geräumt, sondern eine ganze Mauer.</p>
<p>Ganz nebenbei merkst du vielleicht auch, dass dir das <a href="https://musikbegeisterung.de/stimme-singen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Singen unheimlich Spaß macht und gut tut</a>. So wie es mir passiert ist. Gut möglich, dass es auch dich trifft!</p>
<p>Einen ganz praktischen Vorteil hat diese Spielweise auch: Wenn du einen Song kennst, brauchst du <a href="https://musikbegeisterung.de/klavier-spielen-ohne-noten/">keine Noten</a>. Es reicht dir ein Text mit Akkordsymbolen. Und sowas kannst du dir viel schneller beschaffen als einen voll ausnotierten Song. Akkordfolgen gibt es beispielsweise auch jede Menge in der App <a href="https://musikbegeisterung.de/ireal-pro-bewertung/">iReal Pro</a>.</p>
<h2>5. Spontanität und Freiheit durch freies Klavierspiel mit Akkorden</h2>
<p>Wo auch immer du bist, wenn du auf ein Klavier triffst, kannst du etwas spielen. Auch wenn deine <a href="https://musikbegeisterung.de/klavier-spielen-ohne-noten/">Noten zu Hause liegen</a> und du „Für Elise“ gerade nicht auswendig parat hast. Ein paar Akkorde wirst du auf dem Klavier immer aneinanderreihen können!</p>
<p>Vielleicht denkst du jetzt, wo soll ich denn einfach so auf ein Klavier treffen? Die wachsen doch nicht auf Bäumen!</p>
<p>Auf Bäumen habe ich in der Tat noch kein Klavier gefunden. Aber dafür im Urlaub in der Unterkunft, in einem Musikgeschäft und immer wieder auch bei tollen Aktionen auf der Straße (<a href="http://www.streetpianos.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Play Me, I’m Yours</a>).</p>
<p>Wenn du bei einer <a href="https://musikbegeisterung.de/jam-session-mitspielen-anfaenger/">Jam Session</a> mitspielen möchtest, ist das Spielen nach Akkorden außerdem unverzichtbar.</p>
<p>Und auch wenn du zu Hause spielst: Aus den 4 oben genannten Gründen gewinnst du sehr viel Freiheit. Freiheit in der kreativen Songgestaltung. Freiheit bei der Auswahl von Songs. Freiheit genau das zu spielen, worauf du gerade Lust hast.</p>
<p>Erlaube dir, frei und spontan zu sein!</p>
<h2 id="kostenlosenoten">Kostenlose Noten mit Akkorden zum Loslegen mit der Klavierbegleitung</h2>
<p>Hast du Lust bekommen? Damit du auch sofort praktisch loslegen kannst, schenke ich dir einen Blues. Es handelt sich dabei um das <strong>12-Takt-Bluesschema</strong>. Du kannst dir die Noten mit Akkordsymbolen kostenlos herunterladen. Wähle einfach aus, ob du den Blues in <a href="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/noten-blues-c-dur-melodie.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">C‑Dur</a> oder in <a href="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/noten-blues-f-dur-melodie.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">F‑Dur</a> spielen möchtest:</p>
<div class="row">
<div class="col-md-4 col-xs-12">
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/noten-blues-c-dur-melodie.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="img-responsive alignnone" src="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/blues-c-dur-melodie-e1501456061143.jpg" alt="Akkorde am Klavier üben: Blues in C-Dur" width="424" height="300"></a></p>
</div>
<div class="col-md-4 col-xs-12">
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/noten-blues-f-dur-melodie.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="img-responsive alignnone" src="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/blues-f-dur-melodie-e1501456163502.jpg" alt="Akkorde am Klavier üben: Blues in F-Dur" width="424" height="312"></a></p>
</div>
</div>
<div style="clear: both;">&nbsp;</div>
<div class="wp_b_box" style="margin-bottom: 40px;">
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Erläuterungen zu den Noten:</strong></span></p>
<h2>Klavierakkorde für Anfänger</h2>
<p>Akkorde für den Blues in C‑Dur: <span style="color: #ff6600;"><strong>C</strong></span>, <span style="color: #ff6600;"><strong>F</strong></span> und <span style="color: #ff6600;"><strong>G<sup>7</sup></strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-801" src="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/akkorde-blues-c-dur.jpg" alt="Akkorde für einen Blues in C-Dur am Klavier mit Noten erklärt" width="290" height="149"></p>
<div style="clear: both;">&nbsp;</div>
<p>Akkorde für den Blues in F‑Dur: <span style="color: #ff6600;"><strong>F</strong></span>, <span style="color: #ff6600;"><strong>B♭</strong></span> und <span style="color: #ff6600;"><strong>C<sup>7</sup></strong></span></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-800" src="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/akkorde-blues-f-dur-e1501508600829.jpg" alt="Klavierakkorde für einen Blues in F-Dur für Anfänger" width="316" height="150" srcset="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/akkorde-blues-f-dur-e1501508600829.jpg 382w, https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/akkorde-blues-f-dur-e1501508600829-300x142.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 316px) 100vw, 316px"></p>
<div style="clear: both;">&nbsp;</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine einfache Begleitung könnte dann beispielsweise so für <a href="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/noten-blues-c-dur-klavier.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">C‑Dur</a> bzw. <a href="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/noten-blues-f-dur-klavier.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">F‑Dur</a> aussehen:</p>
<div class="row">
<div class="col-md-4 col-xs-12">
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/noten-blues-c-dur-klavier.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" class="img-responsive alignnone" src="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/blues-c-dur-klavier-e1501507352826.jpg" alt="12-Takt-Bluesschema Noten Beispiel" width="424" height="354"></a></p>
</div>
<div class="col-md-4 col-xs-12">
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/noten-blues-f-dur-klavier.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" class="img-responsive alignnone" src="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/blues-f-dur-klavier-e1501507496366.jpg" alt="Akkorde 12-Takt-Bluesschema Beispiel" width="424" height="354"></a></p>
</div>
</div>
<p>Und könnte sich so anhören:</p>
<div class="row">
<div class="col-md-4 col-xs-12">
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-10429-1" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/blues-c-dur-klavierbegleitung.mp3?_=1"><a href="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/blues-c-dur-klavierbegleitung.mp3">https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/blues-c-dur-klavierbegleitung.mp3</a></audio>
</div>
<div class="col-md-4 col-xs-12">
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-10429-2" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/blues-f-dur-klavierbegleitung.mp3?_=2"><a href="https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/blues-f-dur-klavierbegleitung.mp3">https://musikbegeisterung.de/wp-content/uploads/2017/06/blues-f-dur-klavierbegleitung.mp3</a></audio>
</div>
</div>
<div style="clear: both;">&nbsp;</div>
<p>Oder auch ganz anders. Spiele, wie es dir gefällt oder auch einfach, was du für den Anfang hinbekommst. Verinnerliche die Akkordfolge. Am besten mit beiden Händen. Spiele dann mit der rechten Hand die Melodie und mit der linken die Akkorde. Natürlich darfst du auch eine eigene Melodie spielen.</p>
<p>Sei kreativ! Viel Spaß!</p>
</div>
<h2>Mehr zu Bluesschemata</h2>
<p>Das 12-Takt-Bluesschema kann an vielen Stellen variiert werden, was ich <a href="https://musikbegeisterung.de/blues-akkordfolgen-klavier/">hier</a> erkläre. Auch für den <a href="https://musikbegeisterung.de/blues-akkordfolgen-klavier/#turnaround">Turnaround</a> am Ende des Schemas gibt es mehrere Möglichkeiten. Der Turnaround aus den obigen Akkordschemata lässt sich beispielsweise auch vereinfachen.</p>
<h2>Fang an, Akkorde am Klavier zu spielen!</h2>
<p>Wie du siehst eröffnen sich für dich durch das Lernen von freier Klavierbegleitung mit Akkorden viele großartige Möglichkeiten. Ich bin sehr froh, dass ich eines Tages damit angefangen habe. Die Freiheit und das Kreativsein, das ich dadurch gewonnen habe, möchte ich niemals wieder hergeben.</p>
<p>Du solltest damit anfangen. Am besten heute.</p>
<p>Du möchtest dabei an die Hand genommen werden? <a href="https://musikbegeisterung.de/online-klavier-lernen-freiklavierspielen-erfahrungen/">Hier</a> berichte ich über das <strong><a href="https://musikbegeisterung.de/online-klavier-lernen-freiklavierspielen-erfahrungen/">Online Kursangebot</a></strong> von Diplom-Klavierlehrer Daniel Hunziker. Schau vorbei!</p>
<p>Wenn manchmal der Frust über dich kommt, weil alles nicht so schnell klappt, wie du es dir wünschst, dann empfehle ich dir <a href="https://musikbegeisterung.de/freude-beim-erlernen-eines-musikinstrumentes/">diesen Artikel</a>. Oder brauchst du weitere <a href="https://musikbegeisterung.de/10-praktische-tipps-fuer-mehr-spass-und-abwechslung-beim-musikmachen/">praktische Inspirationen</a> für dich und dein Klavier? Beispielsweise ist ein gutes <a href="https://musikbegeisterung.de/nach-gehoer-spielen/">Spielen nach Gehör</a> nützlich, um deine Ideen für die Songbegleitung bestmöglich umzusetzen.</p>
<p>Was schätzt du an der freien Liedbegleitung am meisten? Spiel dich frei und sag es weiter! Ich freue mich, wenn du diesen Artikel auf Facebook teilst!</p>
<p>👉 Weiterlesen: <a href="https://musikbegeisterung.de/vorteile-klavier-singen/"><strong>Singe zu deiner Klavierbegleitung!</strong></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://musikbegeisterung.de/akkorde-klavier-liedbegleitung/">Akkordbegleitung am Klavier: 5 gute Gründe, warum du freie Liedbegleitung lernen solltest</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikbegeisterung.de">Musikbegeisterung</a>.</p>
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