Welches Instrument passt zu mir: Tasten-, Saiten- oder Blasinstrument
Ein Musikinstrument spielen

Welches Instrument passt zu mir?

22. August 2017

Die Wahl des Musikinstrumentes ist oft gar nicht einfach. Es gibt so viele verschiedene Instrumente. Kein Wunder, dass einem da die Entscheidung nicht leicht fällt. Welches Instrument möchtest du lernen? Finde anhand von 10 Fragen heraus, welches Instrument zu dir passt!

Auch ich stand vor gar nicht so langer Zeit vor dieser Entscheidung. Ich war auf der Suche nach neuen Erlebnissen und Erfahrungen und wollte ein neues Musikinstrument lernen. Nur welches?

Stellst du sie dir auch, die Frage: Welches Instrument passt zu mir? Die Entscheidung prägt dich möglicherweise, wenn du bei diesem Instrument bleibst, dein Leben lang. Dennoch ist es keine Entscheidung, die nicht rückgängig zu machen ist. Also los geht’s!

Ich werde dir als Entscheidungshilfe 10 Fragen an die Hand geben. Dabei geht es für dich darum, herauszufinden, was DU möchtest. Was DIR wichtig ist. Also sei ehrlich zu dir selbst und lass dir von niemandem einreden, dass du ein bestimmtes Instrument spielen SOLLST. Auch von mir nicht!

Mein Artikel heißt nicht ohne Grund „Welches Instrument passt zu mir?“ und nicht „Welches Instrument soll ich lernen?“!

Vielleicht hast du im Inneren eigentlich schon längst eine Entscheidung getroffen und brauchst nur noch einen letzten Impuls, um sie auch in die Tat umzusetzen. Kleiner Tipp: In diesem Fall reicht dir wahrscheinlich schon Frage Nummer 1, um dir deiner Entscheidung sicher zu werden.

1. Gibt es ein Instrument, auf das du spontan Lust hast? Oder das du schon immer einmal spielen wolltest?

Bei einem „Ja“ hast du dein Musikinstrument schon gefunden. Auch wenn dein „Ja“ noch einen Zusatz hat! Ist es bei dir ein „Ja, eigentlich schon“ oder ein „Ja, aber…“?

Denkst du dir vielleicht:

Ja, aber

…dieses Instrument ist doch zu schwer.

…als Erwachsener geht das nicht mehr.

…ich bin doch schon viel zu alt dafür.

…ich bin nicht musikalisch genug.

…ich habe doch nicht so viel Geduld oder Zeit.

Vergiss es! Wenn du schon immer einmal ein Musikinstrument spielen wolltest, dann pack die Sache an. Und wenn du schon immer einmal Geige lernen wolltest, dann lerne Geige und nicht Trompete! Wenn es dich reizt, unter den vielen Klaviertasten diejenigen zu finden, die deinen Lieblingssong ergeben, dann lerne Klavier. Und nicht Gitarre, weil dir vielleicht alle sagen, dass das leichter ist.

Du tust dir keinen Gefallen, wenn du dich aufgrund von irgendwelchen Ausreden für ein anderes Instrument entscheidest. Oder wenn du aus Zweifeln heraus mit gar keinem Instrument anfängst. Probiere dein favorisiertes Instrument aus! Wenigstens für ein paar Wochen oder Monate. Und dann schau weiter.

Du würdest es höchstwahrscheinlich bereuen, wenn du das Musikinstrument, auf das du am meisten Lust hast, nicht wenigstens ausprobiert hast! Mach aus deinem „Ja, aber…“ ein klares „Ja“. Ein „Ja, ich will“! Nur Mut, du stehst dabei ja nicht vor dem Traualtar.

Oder beantwortest du die obige Frage klar mit „Nein“? Hast du kein Instrument, auf das du spontan ganz besonders Lust hast? Dann lohnt es sich tatsächlich, wenn du weiterliest und dir noch ein paar mehr Fragen stellst.

2. Welcher Sound gefällt dir?

Saxophone in einer Bigband: Gefällt dir der Sound?Wenn du dein Instrument spielst, sollst du dich auch gerne hören wollen! Wenn du dich also fragst, welches Musikinstrument zu dir passt, frage dich unbedingt, welcher Sound dir gefällt! Welches Musikinstrument klingt für dich schön? Löst Faszination oder Begeisterung in dir aus?

Wenn dir spontan nichts einfällt, dann pass auf, wenn du Musik hörst.

Welcher Klang berührt dich am meisten? Bei welchem Instrument hörst du besonders gerne hin?

Und bei welchen Musikinstrumenten gefällt dir der Sound nicht so gut? Dann kannst du diese aus deinen Überlegungen schon ausschließen.

Welches Instrument spielt an der Lieblingsstelle deines derzeitigen Lieblingssongs? Ist es ein E-Gitarren-, Schlagzeug- oder Saxophonsolo?

Was empfindest du, wenn du einen Sänger hörst, der sich selbst am Klavier begleitet? Kannst du dich damit identifizieren? Oder findest du einen Song auf der Gitarre viel reizvoller? Vielleicht liegt deine Vorliebe auch beim Gesang?

Höre bewusst Musik und achte auf die verschiedenen Instrumente eines Orchesters, einer Bigband oder einer Rockband. Hier gibt es beispielsweise Gitarren, Klarinetten, Kontrabass und eine Geige zu hören. Und hier Klavier und Mandoline. Höre verschiedene Musik und höre vor allem auch wirklich hin!

3. Wie soll dein Körper am Spiel beteiligt sein? Wie soll deine Körperhaltung aussehen?

Es klingt vielleicht banal, aber denk ruhig auch einmal bewusst daran, was du bei den einzelnen Musikinstrumenten mit deinen Händen machen würdest. Würdest du lieber Tasten drücken oder Saiten greifen? Wer sich mit extrem kurz geschnittenen Fingernägeln unwohl fühlt, sollte vielleicht nicht unbedingt ein Saiteninstrument wählen.

Kirchenorgel lernen: Hier darfst du auch mit den Füßen spielen.Möchtest du mit den Füßen etwas tun? Beim Klavier unterstützt du dein Spiel mit den Pedalen, bei der Orgel darfst du damit sogar Töne spielen. Möchtest du durch die Luft aus deinem Körper Töne mit deinem Musikinstrument erzeugen?  Oder möchtest du deinen Mund zum Singen frei haben?

Würde es dich stören, dir ein schweres Blasinstrument um den Hals zu hängen oder die anfangs ungewohnte Armhaltung eines Violinisten einzunehmen?

Ist es dir wichtig, ob du im Sitzen oder Stehen spielst? Ob du dich gar mit deinem Instrument fortbewegen kannst? Viele Instrumente sind flexibel. Für Klavier, Harfe oder Orgel solltest du dich aber in der Tat besser hinsetzen.

4. Möchtest du singen? Oder andere begleiten? Songs schreiben?

Dann empfehle ich dir sehr, ein Harmonieinstrument zu lernen, damit du mehrere Töne gleichzeitig spielen kannst. Also ein Tasteninstrument wie Klavier, Keyboard, Akkordeon oder Orgel. Oder Gitarre.

Auch wenn es in der Tat auch komponierende Klarinettisten gibt, wird es für dich mit Gitarre oder Klavier einfacher sein, ins Songwriting einzusteigen.

Das Klavier ist ein echter Allrounder. Du kannst gleichzeitig Melodie und Akkorde spielen. Du kannst leise spielen. Oder laut, um  damit beispielsweise auch ein Saxophon zu begleiten.

Letzteres könnte bei einer akustischen Gitarre ohne Verstärker schwierig werden. Dafür wird sie dich aber nicht so schnell vor ein Transportproblem stellen.

5. Möchtest du am Lagerfeuer spielen? Oder Seemannslieder auf einem Schiff?

Lagerfeuer: Perfekt, um Gitarre zu spielenFür das Lagerfeuer ist die Gitarre nach wie vor der Klassiker. Hier ist der Gitarrist dem Pianisten klar überlegen! Mit der Gitarre erhöhst du am Lagerfeuer den Romantikfaktor wie mit keinem anderen Instrument. Ein Keyboarder mit Stromaggregat kann da bei weitem nicht mithalten und ist in Sachen Lagerfeuerromantik eher kontraproduktiv.

Das Akkordeon wäre eine Alternative, wenn dir der Sound gefällt und es zur Stimmung passt. Ein gewisses Restrisiko bleibt dir aber. Dagegen wirst du mit einer Gitarre am Lagerfeuer nie falsch liegen!

Anders sieht es auf volkstümlichen Festen oder bei einer Bootstour aus. Bei Seemannsliedern ist das Akkordeon wohl die beste Wahl! Und auch wenn du selbst nicht anstrebst, für andere auf einem Boot zu spielen: Wenn es dir einfach nur gefällt, dieser Art von Musik zuzuhören, dann ist das ein Indiz für deine Vorlieben und somit auch für die Wahl deines Musikinstrumentes.

Aber verstehe mich nicht falsch: Der Umkehrschluss gilt nicht! Nur weil du KEINE Seemannslieder spielen willst, heißt das nicht automatisch, dass das Akkordeon das falsche Instrument für dich ist!

6. Welche Musikrichtung gefällt dir? Klassisches Orchester, Rockband oder Bigband?

Für welche Musik kannst du dich besonders begeistern? Klassik, Jazz, Pop, Rock? Oder eher Musik aus der römischen Antike, dem Mittelalter oder aus anderen Kulturen? Vom Dudelsack bis zum Didgeridoo kannst du alles in Erwägung ziehen!

Geiger in einem klassischen Orchester: Möchtest du Violine lernen?Zu welchem Konzert  würdest du am liebsten gehen? In welchem Orchester oder in welcher Band möchtest du am liebsten mitspielen? Mit welcher Instrumentengruppe sympathisierst du am meisten? Identifizierst du dich eher mit dem Schlagzeuger oder dem Gitarristen einer Rockband? Oder siehst du dich eher als Alleinunterhalter? An welchem Instrument möchtest du am liebsten sitzen, wenn du Teil einer Bigband wärst? Mich haben schon immer die Saxophone am meisten fasziniert. Nicht die Trompeten oder die Posaunen! Wie ist es bei dir?

Wenn dich ein bestimmter Musikstil beflügelt und inspiriert, wird deine Motivation besonders groß sein, diese Musik auch selbst zu spielen.

Bei mir ist es beispielsweise so, dass ich sehr gerne Jazz, insbesondere Swingmusik mag. Und ich habe angefangen, Saxophon zu spielen, um auch einmal selbst diese Musik auf dem Saxophon spielen zu können. Wenn ich Saxophon angefangen hätte, mit dem Hauptziel, klassische Stücke zu spielen, hätte mich das nie in gleicher Weise beflügelt.

Es wird dir also sehr helfen, wenn du deine Lieblingsmusikrichtung in dein Vorhaben, ein Instrument zu spielen, mit einbeziehst. Sei bei diesem Punkt ehrlich zu dir selbst und mach keine Kompromisse!

7. Wie mobil soll dein Musikinstrument sein?

Transport eines Musikinstrumentes: Eine Gitarre kannst du mühelos am Rücken tragen.Ein Kontrabass füllt mühelos einen Kleinwagen. Klavier und Harfe lässt du besser dort, wo sie sind. Für die Kirchenorgel ist ein Umzug sowieso undenkbar. Immerhin musst du aber zum Musikinstrument nur deine Noten mitbringen, weil das Instrument schon vor Ort ist.

Um dein Blasinstrument musst du dich aber selbst kümmern. Und da sind dann Querflöte oder Klarinette deutlich leichter zu tragen als so manch anderes Blasinstrument. Mit einem Altsaxophon hast du volumenmäßig schon einen etwas größeren Rucksack am Rücken. Mit einem Tenor- oder Baritonsaxophon entsprechend mehr. Mit einer Tuba erst Recht. Wer sowieso meistens mit dem Auto unterwegs ist, für den wird es keine Rolle spielen, ob er ein Altsaxophon oder eine Tuba durch die Gegend fährt. Für einen Radfahrer dagegen schon!

Dieses Argument sollte zwar nicht das wichtigste in deinem Auswahlprozess sein, aber einen kurzen Gedanken würde ich an deiner Stelle schon darauf verwenden. Einfach damit du dir auch gut vorstellen kannst, dein Musikinstrument in deinen bisherigen Alltag zu integrieren.

8. Wieviel Zeit und Geduld hast du?

Hast du wenig Zeit oder Geduld und möchtest schnell Songs spielen können? Oder bist du ausdauernd und magst große Herausforderungen?

Auch wenn jedes Musikinstrument seine eigenen Schwierigkeiten hat: Bei manchen ist der Einstieg leichter als bei anderen. Du denkst an die Blockflöte? Zum Beispiel. Oder wünschst du dir eher einen kräftigeren Sound und ein prachtvolleres Instrument? Du könntest beispielsweise Querflöte oder Saxophon lernen.

Klavier verlangt definitiv mehr Koordination, wenn die beiden Hände unabhängig voneinander spielen sollen und du mehrere Töne gleichzeitig spielst. Diese Herausforderung an Koordination kannst du an der Orgel noch überbieten, wo auch die Füße mitspielen dürfen. Hier liest du dann nicht nur zwei, sondern drei Notenzeilen auf einmal. Aber alles ist möglich, wenn du es willst.

Wichtig ist einfach, dass du dir nicht von hohen Ansprüchen an dich selbst den Spaß verderben lässt. Du hast es selbst in der Hand. Mit einer gelassenen Einstellung und überschaubaren Etappenzielen wirst du mit jedem Musikinstrument unabhängig von deinem Spielniveau Erfolgserlebnisse erzielen und Spaß haben.

9. Suchst du nach Musikinstrumenten mit kostengünstigen Anschaffungskosten?

Musikinstrumente kosten Geld. Je nach Instrument kannst du aber die Anschaffungskosten minimieren. Oder ganz darauf verzichten.

Eine Mundharmonika ist ein kostengünstiges Instrument, aber nicht das einzige.Günstig kannst du eine Blockflöte bekommen. Die hat zwar für viele ein kindliches Image, aber auch darauf kannst du virtuos spielen. Wenn du dazu bereit bist.

Es gibt aber auch kostengünstige Möglichkeiten für andere Musikinstrumente. Auch abseits der Mundharmonika. Viele Instrumente können für den Anfang oder teilweise auch für länger bei Musikschulen oder in Musikfachgeschäften ausgeliehen werden.

Ein schöne und preiswerte Alternative ist auch das Orgelspielen. Wenn du Kirchenorgel lernst, darfst du mit hoher Wahrscheinlichkeit auch umsonst darauf üben. Und glaube nicht, dass du darauf nur Kirchenlieder spielen kannst!

Oder vielleicht ist Singen etwas für dich? Dieses Instrument besitzt du bereits. Anschaffungskosten somit gleich Null.

10. Spielst du schon ein Instrument? Möchtest du etwas Ähnliches oder etwas völlig Neues?

Vielleicht spielst du schon ein Musikinstrument. Selbst wenn es „nur“ die Blockflöte aus dem Kindesalter ist.

Frage dich, ob du ein ähnliches Instrument oder ein völlig neues spielen möchtest! Eines vorneweg: Bei jedem Musikinstrument wirst du neue Erfahrungen machen. Nur eben bei dem einen mehr und bei dem anderen etwas weniger.

Wenn du ein ähnliches Musikinstrument wählst, kannst du gut auf dem aufbauen, was du schon kannst. Der Einstieg wird dir somit leichter fallen. Wenn du beispielsweise als Gitarrist Ukulele lernst oder dich als Klavierspieler an die Orgel wagst.

Auch an die Blockflöte gibt es gute Anknüpfungspunkte: Du könntest beispielsweise mit der Querflöte gut auf deinem bisherigen Können aufbauen.

Und was viele nicht glauben: Auch Saxophon hat ziemlich viel mit der Blockflöte gemeinsam. Viele Griffe sind gleich. Insofern hilft es jedem Saxophonanfänger, wenn er (als Kind) einmal Blockflöte gespielt hat. Mit der Blockflöte lernst du auch das Spielen mit Zungenstoß, das du bei allen Blasinstrumenten brauchst.

Oder möchtest du etwas völlig Neues lernen? Dann lohnt es sich, die Instrumentengruppe zu wechseln. Wähle nach einem Blasinstrument ein Tasteninstrument, nach einem Tasteninstrument ein Schlag- oder Saiteninstrument. Und nach einem Saiteninstrument ein Tasteninstrument.  Je nachdem, was dich am meisten reizt.

Musikinstrumente ausprobieren, um herauszufinden, welches Instrument du lernen möchtest

Ich empfehle dir sehr, Musikinstrumente auszuprobieren, wenn du die Gelegenheit dazu hast. Oft bieten Musikschulen einen „Tag der offenen Tür“ an, bei dem du die verschiedenen Instrumente ausprobieren kannst. Oder du vereinbarst eine Schnupperstunde.

Auch in Musikfachgeschäften kannst du die Instrumente in die Hand nehmen und ausprobieren. Wenn du Verwandte oder Bekannte hast, die ein Instrument spielen, dann kannst du auch dort einfach einmal nachfragen. Es wird dir auf jeden Fall helfen, wenn du die Musikinstrumente einmal ausprobieren darfst.

Welches Instrument lernen: Saiten-, Tasten-, Schlag- oder Blasinstrument?

Fazit: Welches Musikinstrument passt zu mir?

Wenn es ein Musikinstrument gibt, das du schon immer lernen wolltest, dann probiere dieses Instrument aus und kein anderes. Wenn nicht, dann frag dich, welcher Sound, welche Musikrichtung dir gefällt und wie du mit deinem Körper an der Tonerzeugung beteiligt sein möchtest.

Überlege auch, wie du dir dein Musikmachen vorstellst. Möchtest du beispielsweise Singen, Songs schreiben, in einer Band einer bestimmten Musikrichtung mitspielen oder auch einfach nur am Lagerfeuer spielen? Und probiere verschiedene Musikinstrumente aus.

Welches Musikinstrument passt zu dir? Nimm dir Zeit, dich mit dieser Frage auseinanderzusetzen. Finde heraus, was dir wichtig ist.

Und lass dir von niemandem einreden, dass du es aus 53 oder wie vielen schlechten Gründen auch immer lassen solltest. Auch von dir selbst nicht. Du bist musikalisch genug! Wenn du Lust hast, dann tu es. Du musst dich nur noch für ein bestimmtes Instrument entscheiden. Richtig falsch wirst du nie liegen. Jedes Musikinstrument hat seine Faszination.

Auch wenn dir die Frage nach dem richtigen Musikinstrument vielleicht gerade unangenehmes Kopfzerbrechen bereitet: Triff eine Entscheidung und fang ganz unverkrampft an! Ein Musikinstrument spielen ist ein wunderbares Hobby. Es soll dir Spaß machen. Ich freue mich auf deine Erfahrungen und Gedanken zur Wahl deines Musikinstrumentes im Kommentar!

Kommentare

  1. Einfach eine Entscheidung treffen und dann anfangen ist wirklich der beste Tipp. Ich habe es damals mit der Ukulele so gemacht (ist auch ein günstiger Einstieg, upgraden kann man ja immer noch, wenn man merkt, dass es passt) und bin bis heute dabei geblieben!

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